Die Dehnungsfuge dient dazu, dem Bodenbelag die Möglichkeit zu geben, sein Volumen aufgrund von raumklimatischen Bedingungen zu verändern und zu schrumpfen oder sich auszudehnen. Dehnungsfugen sind meistens ca. 10mm stark und befinden sich verdeckt unter den Sockelleisten, damit sie optisch nicht stören. Im Raum deckt man solche Fugen mit Übergangsleisten ab oder füllt sie mit Korkstreifen.
AUTOR
Robin Hennig
Seit vielen Jahren bin ich Profi auf dem Gebiet der Parkettrenovierung und helfe zusammen mit meinen Mitarbeitern meinen Kunden in Berlin und Umgebung, aus ihrem abgenutzten Holzboden wieder das zu machen, was es ursprünglich sein sollte: ein farbenfroher und gesunder Parkettboden, der widerstandsfähig und lange haltbar ist. Meine Spezialgebiete sind die maschinelle Parkettreinigung, das staubfreie Schleifen von Parkett und Holzböden sowie das Aufarbeiten von Ochsenblut - Dielen. Meine Kunden berate ich vor Ort in einem kostenlosen Beratungsgespräch. Ab und zu teile ich über meinen Blog interessante und spannende Informationen oder Learnings aus dem handwerklichen Bereich.
7 Beiträge
Vielleicht gefällt dir auch
Mehrschichtparkett besteht aus 2 oder 3 Lagen verschiedener Hölzer. Der Vorteil liegt hier in der Preisgestaltung, da Fertigparkettvarianten zwar an der nutzbaren […]
Bodenbeläge aus Bambus sind beliebt, da sie den Nachhaltigkeitsgedanken der meisten Menschen ansprechen. Bambus ist ein sehr schnell wachsendes Gras. Aufgefasert und […]
Der Verschleiß von Holzböden ist abhängig von der Nutzung sowie der Art des Holzes und der verwendeten Oberfläche. Wichtig ist immer, dass […]
Parkett wird aufgrund der kraftschlüssigen Verbindung oft mit Nut und Feder verlegt. Bei massiven Stabparkettvarianten findet sich oft die Verlegung mit einer […]